Grosse CMS

Zu den großen CMS zähle ich

Typo3: Eines der größten, wenn nicht sogar das größte CMS im Open Source Bereich. Laut eigener Beschreibung ist es flexibel, und soll von kleinen bis zu eigenem Intranet und zu Einsätzen von Online Applikationen nutzbar sein. Ich habe vor einigen Jahren mal versucht ein Typo3 CMS zum Laufen zu bewegen und nach mehreren versuchen habe ich es geschafft. Doch die Nutzung und Handhabung setzte zur der Zeit (gefühlt) ein Informatikstudium vorraus. Obwohl ich nicht ganz unerfahren beim Erstellen von Webseiten bin, erschien mir vieles in der Dokumentation nicht nachvollziehbar. Das mag sich heute geändert haben. Die Installation von Typo3 auf den Webserver ist etwas komplexer als bei anderen CMS. Vergleichbar mit Redaxo, wobei diese sich auch stetig Änderungen unterliegen. Wer genug Zeit mitbringt kann sich an Typo3 heranwagen. Größere Firmen wie Siemens, Telekom und Deutsche Bahn nutzen Typo3, da das CMS auch dann mit riesigen Datenbanken und Datenmengen zurecht kommt, wo andere CMS längst die Fahnen gestrichen haben. LINK: https://typo3.org

Drupal: Als zweitgrößtes System wird Drupal gehandelt. Ein Blogsystem mit vielen Verwendungsmöglichkeiten, wobei Drupal besonders viel Wert legt, auf die Freiheiten im Bereich Design und Layout, ohne auf Funktionalität und einfache Bedienbarkeit zu verzichten. Die Installation ging verhältnismäßig einfach, die Nutzung dagegen verlief nicht zu meiner Zufriedenheit. Ich habe die Installation 3 mal nach Anpassen eines Templates zerschossen. Rien ne va plus. Das gewünschte Template und die nachinstallierten Plugins (in Drupal: Erweiterungen) funktionierten nur halbwegs, trotz des passenden Templates und der Erweiterungen zu der installierten Drupal-Version. War für mich zu überdimensioniert. Die aktuelle Version (Version 8) rühmt sich damit, dass sie vielseitig anwendbar ist. Von einfachen Homepages, über Blog- und Forenportale, Bildergalerien bis hin zu eigenen Wikis. Alles soll  in wenigen Schritten erledigt sein. LINK: www.drupal.org